Stellungnahme der Leserbriefschreiberin Suna Lommen:
«Der Staat kann hier nicht alle Menschen gleichstellen, denn die eigene Gesundheit gehört in die Hände jedes einzelnen. Hier geht es um die vielerwähnte Selbstverantwortung, die von ein und demselben Staat propagiert wird. Wenn Menschen sich nicht entscheiden können und um Hilfe bei ihrer Meinungsbildung fragen, dann ist es immer noch früh genug, zu unterstützen. Grundsätzlich gibt es eine Schutzzone zwischen Arzt und Patient, wo zusammen entschieden wird, was die beste Behandlungsart ist.
Es geht übrigens nicht darum, einer Gesundheitsgesetzrevision, die 50 Jahre alt ist, im Weg zu stehen. Doch einen Zwang durch die Hintertür einzuführen, ist unverhältnismässig und fast schon dreist. Da frage ich mich, um was es überhaupt geht? Schon die MRnA wurde heftig hinterfragt. Sie schützte nicht vor einem gefährlichen Verlauf einer benannten Grippe. Sie löste im Nachhinein noch Impfschäden aus, über die niemand mehr spricht.
Als Mutter von drei Kindern appelliere ich an den gesunden Menschenverstand und das Vertrauen in die Mitmenschen, dass sie stets in der Selbstverantwortung mit Gesundheit und Krankheit umgehen. Alles andere sind Zwangsmassnahmen, die nichts mehr mit persönlicher Freiheit zu tun haben. Wer erlaubt staatlichen Institutionen sich einmal mehr in das höchste Gut des Menschen einzumischen und sich keine Gedanken darüber zu machen, dass es weit höhere Instanzen gibt als der Staat, nämlich Gott?
Kein einziger Mensch hat das Recht einem anderen Menschen etwas aufzuzwingen, wofür sich dieser nie entschieden hat.»