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Leserbrief
Gesundheit
22.05.2021

«Vom freien Souverän zum gehorsamen Untertan»

Jürg Rückmar: « Wer 5x NEIN in die Urne legt hilft mit, die vielen Fehlentwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft so rasch als möglich wieder zu beseitigen.»
Jürg Rückmar: « Wer 5x NEIN in die Urne legt hilft mit, die vielen Fehlentwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft so rasch als möglich wieder zu beseitigen.» Bild: Archiv
Leser Jürg Rückmar schreibt: «Am 13. Juni stehen Abstimmungen an, die für Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung ganz entscheidend sein werden.»

«Seit Monaten werden wir Bürgerinnen und Bürger nun genötigt diese schädlichen Gesichtsmasken zu tragen, obwohl deren Produzenten selbst darauf hinweisen, dass diese NICHT vor Viren schützen!

Gemäss offiziellen Zahlen des BAG und des Bundesamtes für Statistik sind 2020 gerade mal 0,086% der Schweizer Bevölkerung an/mit Sars-Cov-II verstorben und wenn man noch diejenigen mit schweren Vorerkrankungen abzieht, dann bleiben gerade mal sage und schreibe 0,003% übrig.

Keine Pandemie erkennen

Mit Respekt gegenüber den Verstorbenen – da kann ich und mittlerweile immer mehr Menschen mit bestem Willen keine Pandemie erkennen und zwar weder in der sogenannten ersten Welle ab März 2020 noch ab der verkündeten zweiten Welle ab Oktober 2020. Die Todesopfer können somit unmöglich als Begründung für eine epidemische Lage herbeigezogen werden.

Nur noch 1'100 Betten?

Im März 2020 starteten die Spitäler mit 1'500 Intensivbetten in die verordnete Pandemie – kann mir jemand erklären, wieso ab Mai – also mitten in der sogenannten ersten Welle – dann plötzlich nur noch rund 1'100 Betten zur Verfügung standen? Zuerst Betten entfernen um dann von einer Überbelegung zu berichten – was soll das? Spitäler in Kurzarbeit – was soll das? 2020 zwei Spitäler geschlossen – was soll das?

The Great Reset lässt grüssen

Die bezahlten Medien haben keine Sekunde lang über diese Missstände berichtet, dafür aber als staatsbezahlte Berichterstatter schön immer weiter Meldungen zum Volk getragen, um das Volk geduldig zu halten, während im Hintergrund durch ein paar bekannte Eliten an der neuen Zukunft gearbeitet wird – «The Great Reset» lässt grüssen!

Unter Kontrolle halten

Der stetig wachsende Staatsapparat, der ausser einer massiven Bürokratie nichts mehr Vernünftiges zustande bringt, wird nun seit Monaten dazu missbraucht, uns Bürger und Bürgerinnen unter Kontrolle zu halten. Die rechtswidrig nicht bewilligten Kundgebungen besorgter Menschen werden von unglaublichen Polizeiaufgeboten begleitet und zwar in Kampfmontur – was für ein Kontrast zu den Menschen jeglichen Alters mit Fahnen, Glöcklein und Botschaften bewaffnet – diese Bilder kannten wir früher nur aus den Fernsehnachrichten von Staaten, wo totalitäre Zustände herrschten, sind wir in der Schweiz jetzt auch schon dort angekommen?

Wann wacht der Letzte auf?

Weiterhin werden Mediziner, Wissenschaftler und Rechtsgelehrte aus den öffentlichen Diskussionen ausgeschlossen und deren Veröffentlichungen aus den sozialen Medien wegzensuriert – wann wacht eigentlich der Letzte und Hinterste in unserem Lande endlich auf? Unser Wohlstand und unser freiheitliches Leben waren einzigartig in Europa und darum ist es partout kein Thema für den freiheitsliebenden Schweizer, dass wir in den europäischen Einheitsbrei überführt werden sollen – aber wie wird es sein, wenn unser Wohlstand sich schliesslich demjenigen Europas angepasst hat?

5x Nein

Die Migrationspolitik der letzten Jahre, die weiterhin rasant wachsende Bürokratie und die Schulpolitik der letzten Jahrzehnte haben schon sehr viel dazu beigetragen, dass die Schweiz sich schon bald wieder als Armenhaus Europas präsentieren darf und dann vielleicht sogar noch um einen EU-Beitritt betteln wird – wollen wir das wirklich?

Wer hier jetzt Gegensteuer geben will, fängt damit an, am 13. Juni 5x NEIN in die Urne zu legen und hilft danach mit, die vielen Fehlentwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft so rasch als möglich wieder zu beseitigen. Es wird Zeit für eine neue Realität, aber nicht im Sinne von Schwab, Gates & Co.»

Jürg Rückmar, Päffikon SZ