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Magazin
23.06.2021
07.07.2021 11:05 Uhr

Hug-Interview: «Nein zu staatlich finanzierten Medien»

Linth24-Verleger Bruno Hug im «Inside Paradeplatz»-Interview mit Lukas Hässig: «Die Verleger sind steinreich.»
Linth24-Verleger Bruno Hug im «Inside Paradeplatz»-Interview mit Lukas Hässig: «Die Verleger sind steinreich.» Bild: inside paradeplatz
Verleger und Unternehmer kämpfen mit einem Referendum gegen das Medien-Subventionsgesetz. Mit-Initiant Bruno Hug nimmt im «Inside Paradeplatz»-Interview Stellung zur «Steuergeld-Verschwendung».

Bundesrat und Parlament wollen Schweizer Verleger über die nächsten sieben Jahre neu jährlich mit 178 Millionen Franken subventionieren. Dagegen hat sich ein unabhängiges Referendumskomitee, bestehend aus Unternehmern und Verlegern, formiert. Deren Botschaft ist klar: «Nein zu staatlich finanzierten Medien» und «Nein zu Steuer-Milliarden für Medien-Millionäre» (siehe Webseite staatsmedien-nein.ch).

Interessante Details

Zum Referendums-Komitee gehört auch der Rapperswil-Joner Bruno Hug, VR-Präsident der Portal24 AG sowie Verleger von Linth24. Ab Anfang Juli will das Komitee in 100 Tagen 50'000 Unterschriften sammeln, um die «staatliche Geldverschwendung, Marktverzerrung und Demokratie-Schädigung» zu verhindern. Erfahren Sie interessante Details, spannende Zusammenhänge und fundierte Ausführungen im Interview des Online-Portals «Inside Paradeplatz», welches sein Verleger, Lukas Hässig, mit Bruno Hug geführt hat.

Redaktion Linth24/Toggenburg24